Playlist Oktober

Playlist Oktober

Playlist Tanja

TRIVIUM, neben Metallica meine absoluten Lieblingsmetaller haben Mitte des Monats ein neues Album herausgebracht und das habe ich mir auch direkt zugelegt. Und auch wenn es Fans gibt, denen das neue Machwerk der Thrashmetal-Band aus Orlando zu wenig geshouted (oder auch gekreischt) ist, finde ich persönlich das ja wiederum gut. Ich mag auch einfach die Stimme von Matthew Heafy. Und in dem Stück Wake (The end is nigh) zeigt er auch mal wieder eindrucksvoll, dass auch Metal-Frontmänner singen können. Übrigens: die ersten 1:40 sind sicher auch für Nicht-Metalfans hörbar, aber dann geht es doch etwas heftiger zur Sache. Ich steh drauf, aber das ist ja Geschmackssache.

Wake (The end is nigh)

Ebenfalls ein neues Album veröffentlichte mein liebster Electro Swinger PAROV STELAR. Es ist ein Doppelalbum, was ja im ersten Moment Grund zur Freude war, nur leider, als treuer Fan habe ich bereits so ziemlich alles von ihm, was man kaufen kann und daher sind mindestens 11 der 25 Lieder bereits auf anderen CDs, die ich schon habe. Sowas nervt mich, daher habe ich einfach nur den Titel heruntergeladen, den ich so richtig gut fand. Besonders ab 0:47.

She ain’t got no money

Einen Künstler den ich gerade erst entdeckt habe ist TRICKY und das obwohl der Brite als einer der Godfather of Triphop gilt, seit 1995 fleissig Alben veröffentlicht und an den ersten beiden Scheiben von Massive Attack beteiligt war. Sein neuestes Werk False Idols wurde im Mai diesen Jahres herausgebracht und ist, soweit ich es gelesen habe, in der Fachpresse gefeiert worden. Ich habe ihn, wie gesagt, gerade erst kennengelernt und bin nachhaltig begeistert. Hier ein Beispiel:

Nothing Matters

 

Playlist Marcus

Die von mir gewählte Musik hat nichts mit Metal zu tun, am ehesten hat sie noch Schnittmengen mit Tricky. Dieser Mix von Submerse hat mir auf Anhieb gut gefallen und gefiel mir mit jedem Mal hören sogar noch besser.

 

 

Sketchnotes #2

Provide sketchnote

Heute mal wieder eine visuelle Notiz. Ich habe leider noch keine Technik gefunden, wie ich gute Abbildungen hinbekomme. Fotografieren funktioniert aufgrund der Biegung des Notizbuches in das ich zeichne nicht so gut und beim Scannen bin ich Technik-Looser wahrscheinlich zu blöd die richtige Einstellung zu wählen.

Na ja, eine Idee bekommt man sicherlich. Das Thema ist der inhaltliche Überblick über ein neues EU-Projekt, das gerade begonnen hat. PROVIDE ist der Name und es geht, wie in vielen unserer Projekte, um die Anerkennung von Kompetenzen und Fertigkeiten, die informell erworben wurden. Sobald es eine Projektwebseite gibt, werde ich die nachliefern, für alle, die es interessiert.

 

Playlist September

Playlist September

Playlist Tanja

Diesen Monat gibt es nicht so viel Neues. Da ich unterwegs war, gab es mal wieder einiges vom MP3 Player, was sonst nicht so aus meinen Boxen erschallt. Da mein MP3 Player wirklich voll ist, muss ich inzwischen immer mal was löschen, wenn ich was Neues drauf lade. Das ist ein sehr bewusster Prozess.

Eine späte Entdeckung ist Moloko und ich weiß, es ist im Radio rauf und runter gedudelt, aber ich steh auf dieses Lied. Der Bass geht mir immer direkt in die Füße. Wenn Ihr noch ein wenig in den Altweibersommer wackeln wollt, empfehle ich daher diesen Monat von Moloko:

Sing it back

Ein Lied, dass ich auf dem MP3 Player habe und echt mag ist von Yonderboi. Ich habe einen Muttersprachler ob des Titels gefragt und er meinte nur das wäre wohl poetisch gemeint, was nichts anderes bedeutet, als dass es keinen wirklichen Sinn macht. Ne schöne Alliteration ist es allemal. Entspannte Minuten mit

Badly broken butterflies

Hab ich schon mal erzählt, dass ich als Teenie nie irgendwelche Stars verehrt habe, in sie verliebt war und davon geträumt habe, dass wir ein Paar werden oder andere naive Ideen dieser Art? Meine Schulfreundin hatte ein in pink gerahmtes Bild von Modern Talking (*schauder) auf ihrem Nachttisch und eine andere ein Poster von Karate Kit in ihrem Zimmer und träumte jede Nacht davon ihn zu treffen. Ich war nicht in Take That verknallt und fand die Heulerei bei deren Auflösung in höchstem Maß peinlich. Aber als ich das erste Mal das Video von Epic gesehen habe, konnte ich nicht anderes als zu denken wie wahnsinnig gut Mike Patton aussieht und wenn er sich die nassen, langen Haare aus dem Gesicht streicht (bei 3:13), …  wäre ich nicht 16 gewesen und damit viel zu erwachsen für Poster von Rockstars in meinem Zimmer, wer weiß, ob sich nicht ein Bildchen von ihm an meine Wand geschlichen hätte – zwischen all die Salvator Dali Poster, für den ich damals ebenfalls schwärmte. Also für seine Gemälde, nicht für den Mann. Heute über 20 Jahre später muss ich sagen: die Klamotten in dem Video sind ein epic fail, Mike Patton sieht immer noch echt gut aus, Salvator Dali hängt nirgendwo mehr in meinen Räumen aber die Musik von Faith no more mag ich immer noch sehr und sie ist auf meinem MP3 Player und da wird sie auch bleiben. In memoriam der Zeiten, als ein Musikvideo zu sehen eine aufregende Sache war, zumal sie nicht ständig irgendwo liefen oder es Musiksender und Internet gab:

Epic

Playlist Marcus

Es gibt ja oft viel neue und gute Musik, da bleibt einem – jedenfalls mir – fast kaum Muße, sich mit neuentdeckter Musik länger zu beschäftigen und sich einzuhören. Ab und zu sticht manche Musik aus der Masse heraus,  sodass ich mir diese Musik dann doch häufiger anhöre. So zum Beispiel das Album “Screws” von Nils Frahm, das man sich auf soundcloud anhören und als CD bestellen kann.

Nils Frahm ist ein junger Berliner Musiker und Komponist mit klassischer Ausbildung und das hört man auch. Die Aufnahmen entstanden in einer Zeit, als Frahm durch einen Unfall einen Daumen nicht benutzen konnte. Die Stücke sind also mit neun Fingern gespielt worden und das hört man nicht! 😉

Meiner Meinung nach passt dieses Album gut in diese Jahreszeit, wo bald alles wieder etwas ruhiger wird. In diesem Jahr soll ein neues Album erscheinen, darauf bin ich schon gespannt.

Lieblink #2

behance

Ich bin ein bekennender Fan von Pinterest. Die Wissenswürze (mein anderer Blog) hat diverse Pinnwände dort, auch zu Themen wie Produktdesign, Flyer, Print, Logo etc. Inzwischen kaufe ich weniger Bücher wie The Best of Brochure Design und surfe stattdessen im Internet. Eine Superquelle für alle möglichen Bereiche der Kreativen Welt ist Behance. Eine Sammlung von Portfolios von Designern aus der ganzen Welt unterteilt in zahlreiche Rubriken: Architektur – Webdesign, Userinterface bis Animation. Ich stöbere gerne dort und hole mir Inspirationen oder bewundere einfach die Kreativität der Veröffentlicher.

www.behance.net

Fotoaustausch # WASSER

Ich habe einen Brieffreund, Roberto, dem ich echte Briefe, also solche mit Füller auf Papier schreibe und der mir eben solche schreibt. Das ist toll und eine sehr schöne Art des Entschleunigens. Eine Huldigung an das Analoge und gleichzeitig eine Hilfestellung sich auf das Wesentliche zu reduzieren und die vergangenen Tage und Wochen revue passieren zu lassen. Schon sehr am Anfang unseres Kontakts haben wir festgestellt, dass wir beide gerne fotografieren und so ist die Idee entstanden einen Fotoaustausch zu einem vorher festgelegten Thema zu machen. Wir hatten bereits die Themen: FÜLLER, SCHATTEN, TIERE, 9 UHR und das letzte Thema war WASSER. Da ich es nie zeitnah schaffe, die Fotos entwickeln zu lassen und da sowohl Roberto als auch ich digital fotografieren, ist es doch irgendwie naheliegend, es auch digital zu benutzen und so ist nun der Fotoaustausch auf die kreative WG zu gewandert.

Heute fangen wir damit an und ich zeige Euch unsere beiden Bilder zum Thema Wasser. Zuerst Robertos:

LONDON TIEFENORT

IMG_5025

Ich finds total super. Es hat so ein bißchen was von Edgar Wallace Filmen.

 

 

Und hier mein Beitrag. Ich nenne es:

DIE ZWEI AGGREGATZUSTÄNDE

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Wasserflasche stand bei großer Hitze auf meiner Fensterbank im Büro kurz bevor ein Gewitter aufzog.

 

Das nächste Thema ist VESPA! Wir halten Euch auf dem Laufenden.